News

Oct, 2017: EUROVR association is co-financing an important initiative: the VR Tour. Organized by Laval Virtual, the tour is scheduled to visit the various actors operating in the fields of Virtual and Augmented Reality in all Europe.

Jun 17, 2017: Haptic and hand tracking demos at the Open Campus 2017.

Feb-Apr 2017: David Vilela (Mechanical Engineering Laboratory, University of Coruna, Spain) visited our lab. He is working on benchmarks to compare different intersection calculation methods in collisions, and also different force models.

Feb 2017: G. Zachmann and J. Teuber visited the Mahidol University in Bangkok, Thailand as part of a delegation from the University of Bremen. The goal of the visit was to foster the cooperation between the two universities and lay ground-work for future colaborations.

Jun 2016: Radio Bremen visited our lab to film the works of the Creative Unit "Intra-Operative Information" for a news magazine on the local TV station. Click here for the film at Radio Bremen. And Click here for the same film on our Website.

May 16, 2016: Patrick Lange was honored with the SIGSIM Best PhD Award at the ACM SIGSIM PADS Conference 2016.

Jun 19-21, 2015: G. Zachmann gives invited talk at the DAAD-Stipendiatentreffen in Bremen, Germany.

Jun 2015: Haptic and hand tracking demos at the Open Campus 2015.

Dec 08-10, 2014: ICAT-EGVE 2014 and EuroVR 2014 conferences at the University of Bremen organized by G. Zachmann.

Sep 25-26, 2014: GI VR/AR 2014 conference at the University of Bremen organized by G. Zachmann.

Sep 24-25, 2014: VRIPHYS 2014 conference at the University of Bremen organized by G. Zachmann .

Feb 4, 2014: G. Zachmann gives invited talk on Interaction Metaphors for Collaborative 3D Environments at Learntec.

Jan 2014: G. Zachmann got invited to be a Member of the Review Panel in the Human Brain Project for the Competitive Call for additional project partners

Nov 2013: Invited Talk at the "Cheffrühstück 2013"

Oct 2013: PhD thesis of Rene Weller published in the Springer Series on Touch and Haptic Systems.

Jun 2013: G. Zachmann participated in the Dagstuhl Seminar Virtual Realities (13241)

Jun 2013: Haptic and hand tracking demos at the Open Campus 2013.

Jun 2013: Invited talk at Symposium für Virtualität und Interaktion 2013 in Heidelberg by Rene Weller.

Apr 2013: Rene Weller was honored with the EuroHaptics Ph.D Award at the IEEE World Haptics Conference 2013.

Jan 2013: Talk at the graduation ceremony of the University of Bremen by Rene Weller.

Oct 2012: Invited Talk by G. Zachmann at the DLR VROOS Workshop Servicing im Weltraum -- Interaktive VR-Technologien zum On-Orbit Servicing in Oberpfaffenhofen, Munich, Germany.

Oct 2012: Daniel Mohr earned his doctorate in the field of vision-based pose estimation.

Sept 2012: G. Zachmann: Keynote Talk at ICEC 2012, 11th International Conference on Entertainment Computing.

Sep 2012: "Best Paper Award" at GI VR/AR Workshop in Düsseldorf.

Sep 2012: Rene Weller earned his doctorate in the field of collision detection.

Aug 2012: GI-VRAR-Calendar 2013 is available!

Zehn goldene Regeln für Präsentationen


Hier folgen einige einfache Tips, die eine Präsentation erfolgreich werden lassen.


Verstehen Sie das Thema

Das wichtigste für einen Vortrag ist die Beherrschung des Themas!
Sollten Sie Inhalte Ihres Themas nicht ganz verstanden haben, so fragen Sie uns lieber einmal zuviel als gar nicht. Wer das Thema nicht verstanden hat, hält automatisch einen schlechten Vortrag!

Aufrecht, klar, direkt

Die Wirkung Ihres Vortrages hängt zu mehr als 90% von Körperhaltung und Stimme ab!
Nuschelnde Redner kann man nicht nur schwer verstehen, sie gelten auch als inkompetent und unsicher. Machen Sie nie eine Präsentation im Sitzen, dadurch verliert der Vortrag an Dynamik und Sie können nichts zeigen.
Ein besonders häufiger Fehler: schauen Sie nicht auf die Leinwand! Suchen Sie (ab und zu wenigstens) den Blickkontakt zum Publikum! (Allerdings habe ich auch Professoren diesen Fehler machen sehen ...)

Üben, üben, nochmals üben

Vor Aufregung und Lampenfieber ist niemand gefeit, doch eines ist sicher: eine gute Vorbereitung hilft!
Wenn Sie Ihr Thema wie im Schlaf beherrschen, fällt es Ihnen leichter, sich auf Sprache und Körperhaltung zu konzentrieren. Üben Sie dazu ihren Vortrag laut, auch wenn es schwer fällt. So werden Sie nicht ins Stocken geraten und haben eine ungefähre Ahnung von der Dauer ihrer Präsentation.

KISS

Ihre Zuhörer müssen die Präsentationen lesen und verstehen können. Deshalb: Keep It Short and Simple! KISS!
Überladen Sie die Folien nicht. Wenig Text, sprechende Überschriften, klare Gliederung! Faustregel: Bei Aufzählungen u.ä. nicht mehr als 7 Stichpunkte pro Folie. Setzen Sie nichts auf die Folie, auf das Sie später im Vortrag nicht eingehen, dann lieber weglassen.
Würzen Sie zudem Ihren Vortrag mit Demos und Beispielen. Diese können auch komplexe Zusammenhänge verständlich darstellen. Probieren Sie aber die Demos aus und machen Sie sich mit deren Bedienung vertraut!

Blauer Adler auf blauem Grund

Man kann Folien so gestalten, dass für jeden erkennbar ist, was sie darstellen!
Achten Sie auf eine kontrastreiche Farbzusammensetzung und große Schrifttypen, und serifenlose Schriftarten. Man muß nämlich nicht alle 108 verschiedenen Animationsmöglichkeiten in seinen Vortrag integrieren!

Ab 24 Folien pro Sekunde ist es ein Film

Folien sind kein Lesemedium! Sie sollen den Vortrag ergänzen, nicht verdoppeln.
Im besten Fall befinden sich auf den Folien nur ergänzende Informationen (Grafiken, Bilder, Tabellen, Beispiele, Demos, etc.), die der Vortragende einsetzt, um die Inhalte besser "rüberzubringen". Im schlimmsten Fall befinden sich auf den Folien halbe oder gar ganze Sätze ...
Als Faustregel kann gelten: 2-3 Minuten pro Folie. Daraus folgt: maximal 30 Folien bei 60 Minuten Vortragszeit.

Keine Angst vor Pausen

Ihr Publikum sieht Ihren Vortrag zum ersten Mal und hat meistens auch keine Ahnung von Ihrem Thema. Deswegen lassen Sie ihm ein wenig Zeit, alle Informationen, die Sie verbreiten, auch aufzunehmen.

Was Du vorher kannst besorgen...

Testen Sie Ihr Equipment!
Nichts ist schöner als ein Blue-Screen oder Gefummel mit den Kabeln während der ersten 10 Minuten ihres Vortrages -- diese sind nämlich die Höchstaufmerksamkeitsphase ihrer Zuhörer! Ist Tafelplatz und Kreide vorhanden? Es könnte sein, dass Sie etwas näher erläutern möchten.

Gliederung

Überlegen Sie sich eine gute Gliederung, bevor Sie die erste Folie basteln!
Zuerst Titelfolie, dann Übersicht, dann Motivation, am Schluß Zusammenfassung und Bewertung - und dazwischen: überlegen Sie sich für jeden Folienübergang eine Hinleitung zum nächsten Teilthema. Worauf will man hinaus? Was war das Problem? Wo stehen wir gerade?

Übung macht den Meister

Jeder hat einmal seinen ersten Vortrag gehalten ...
Noch ein Tip: falls Sie denken, daß Sie etwas nervös sein könnten bei Ihrem Vortrag: überlegen Sie sich die ersten drei Sätze.

Tools

Es gibt im wesentlichen 2 gute Tools, um Vorträge zu erstellen: Powerpoint und Latex.
Powerpoint eignet sich dann, wenn man viele Animationen (z.B. Einblendungen in Zeichnungen) hat oder viele Bilder auf vielen Folien verteilen muß.
Latex eignet sich dann, wenn man viele Formeln und/oder wenig Bilder und Animationen hat. Besonders mit dem Beamer-Paket lassen sich sehr ansprechende Folien erzeugen. Hat man viele Bilder/Animationen als auch Formeln, dann kann man Latex in Powerpoint mittels des Powerpoint-Plugins TexPoint integrieren.